10.02.2026

Bei Bürki Electric unterstützen wir junge Menschen dabei, ihre Leidenschaft für Technik mit ihren sportlichen Zielen zu verbinden.

Unser Lernender Nicola, Automatiker im 3. Lehrjahr, steht nicht nur bei uns im Einsatz, sondern auch auf dem Fussballplatz – er trainiert beim FC Thun in einer Nachwuchsmannschaft.

Im Interview erzählt er, wie er Alltag, Ausbildung und Leistungssport unter einen Hut bringt.

Interview mit Nicola, Lernender Automatiker im 3. Lehrjahr

 

Seit wann spielst du beim FC Thun und auf welcher Position?

Ich spiele seit dem Sommer 2020 beim FC Thun. Aktuell bin ich als Innenverteidiger in der U17-Mannschaft im Einsatz.

Wie viele Stunden pro Woche hast du Training?

In der Regel trainiere ich viermal pro Woche je 1,5 Stunden. Dazu kommt am Wochenende ein Match oder – falls kein Spiel stattfindet – ein Ausgleichstraining.

Wie sieht ein typischer Tagesablauf für dich aus?

Mein Tag beginnt früh: Um 5.50 Uhr stehe ich auf, frühstücke und fahre mit dem Velo zur Arbeit. Um 6.30 Uhr starte ich bei Bürki Electric.
Von 12.00 bis 12.30 Uhr habe ich Mittagspause, danach arbeite ich bis 15.30 Uhr. Anschliessend fahre ich nach Hause, packe meine Sportsachen und nehme um 16.15 Uhr den Bus nach Thun.
Das Training dauert von 17.00 bis 18.30 Uhr. Danach esse ich zu Abend, lerne bei Bedarf noch für die Schule und gehe gegen 22.00 Uhr schlafen.

Was gefällt dir besonders an deiner Ausbildung zum Automatiker?

Mir gefällt vor allem die Vielseitigkeit der Ausbildung – vom Schaltschrankaufbau über das Verdrahten bis hin zum Kundenkontakt. Ausserdem sieht man am Ende des Tages, was man geleistet hat, und das motiviert mich sehr.

Wie schwierig ist es manchmal, alles unter einen Hut zu bringen – Schule, Arbeit, Training, Freizeit?

Grundsätzlich klappt das gut. In Phasen mit vielen Prüfungen in der Schule wird es jedoch sehr anstrengend, da kaum Zeit für Erholung bleibt.

Wie unterstützt dich Bürki Electric dabei, Sport und Ausbildung zu verbinden?

Wenn Trainings oder Spiele in meine Arbeitszeit fallen, kann ich früher gehen oder frei nehmen. Auch die Schule stellt mich bei wichtigen Teamaktivitäten frei. Diese Unterstützung hilft mir enorm.

Gibt es etwas, das du jungen Leuten mitgeben würdest, die ebenfalls Sport und Lehre kombinieren wollen?

Es ist definitiv streng, aber eine Lehre ist eine sehr gute Absicherung für die Zukunft. Wichtig ist, dass man wirklich Freude am Sport hat – denn diese Motivation braucht man, um beides durchzuziehen.

Was wünschst du dir für deine Zukunft bei Bürki Electric und beim FC Thun?

Mein Ziel ist es, die Lehre erfolgreich abzuschliessen und eventuell danach bei Bürki Electric weiterzuarbeiten. Sportlich träume ich davon, Profispieler zu werden und in der 1. Mannschaft des FC Thun zu spielen.

 

#Berufslehre #Leistungssport #Automatiker #FCThun

Auch interessant für Sie

24.11.2025

Unser diesjähriger Betriebsausflug führte uns nach Aarberg. Ein charmantes Städtchen direkt an der Aare, das vor allem für eines bekannt ist: für die Zuckerproduktion.

Um 11.20 Uhr wurden wir in Steffisburg vom Car abgeholt. Nach der rund 45-minütigen Fahrt genossen wir in Aarberg ein feines Mittagessen. Anschliessend wurden wir bei Wind und Schnee durch das kleine Städtchen geführt und erfuhren spannende geschichtliche Details, von denen einige bis heute sichtbar sind.

Bei einem Zvieri konnten wir uns kurz aufwärmen und neue Energie tanken. Danach folgte das eigentliche Highlight des Tages: die Besichtigung von Schweizer Zucker.

Seit einigen Jahren tauschen die Servicemonteure von Bürki Electric vor Ort die bestehenden Steuerungen durch neue Komponenten aus. Siehe News-Beitrag vom 31.05.2024.

Während gut zwei Stunden wurden wir über das weitläufige Gelände geführt und erhielten einen umfassenden Einblick in sämtliche Produktionsschritte – von der Anlieferung der Zuckerrüben per Traktor oder Zug über das Waschen, Zerkleinern und Erhitzen zur Saftgewinnung, das Verdampfen, Verdicken und Kristallisieren, das Zentrifugieren zur Trennung der Kristalle, das Trocknen und die Weiterverarbeitung des Saftes bis hin zum Abfüllen in Säcke oder Silos.

Rübis und stübis

Jede Schweizer Zuckerrübe besteht aus bis zu 20 Prozent natürlichem Zucker. Doch in den süssen Wurzeln steckt noch viel mehr: Bei der nachhaltigen Zuckergewinnung entstehen wertvolle Rohstoffe wie Viehfutter, Biogas und natürliche Düngemittel. Übrig bleibt gar nichts – im Gegenteil: Sogar die Erde, die an den Rüben hängen bleibt, wird von der Tochterfirma Ricoter zu nährstoffreicher Pflanzenerde aufbereitet. So verwertet Schweizer Zucker die Zuckerrüben zu 100 Prozent. (Quelle Schweizer Zucker)

Während der Rübenverarbeitungsphase im Spätherbst werden täglich rund 1’500 Tonnen Kristallzucker produziert.

Mit vielen neuen Eindrücken und einer Portion Zucker im Gepäck machten wir uns auf den Heimweg.

Ein grosses Dankeschön an Schweizer Zucker für die spannende, lehrreiche und humorvoll geführte Tour durch die Entstehung des Zuckers.

#Aarberg #SchweizerZucker #Betriebsausflug

Auch interessant für Sie

17.09.2024

Mit grosser Freude blicken wir auf unsere beiden erfolgreichen Jubiläumsveranstaltungen zurück.

Am Freitag Nachmittag haben wir die Feierlichkeiten mit einem Jubiläumsanlass zusammen mit unseren geschätzten Kunden und Geschäftspartnern gestartet.

Nach einem informativen Betriebsrundgang genossen unsere Gäste ein gemeinsames Abendessen in entspannter Atmosphäre. Für beste Unterhaltung sorgten dabei nicht nur die musikalischen Beiträge von Nico Brina und Band, sondern auch der beeindruckende iPad-Magier Ricky Sieber, der mit seinen digitalen Zaubertricks für Staunen und Begeisterung sorgte.

 

 

 

Der zweite Anlass war unser Tag der offenen Tür am Samstag, zu dem wir zwischen 300 und 400 Besucher begrüssen durften. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, einen spannenden Einblick in unsere Arbeit im Bereich der Automation und in unsere vielfältigen Arbeitsprozesse zu erhalten. Beim Löten eines Bausatzes konnte selbst Hand angelegt werden, und der Rechenautomat forderte schnelles Kopfrechnen. Die alten Auftragsbücher und Fotos aus der Gründungszeit im Jahr 1974 boten einen interessanten, geschichtlichen Rückblick. Trotz des kalten Wetters war der Softeisroboter ein absolutes Highlight – nicht nur bei den kleinen Gästen!

 

 

Beide Tage waren geprägt von regem Austausch und vielen interessanten Gesprächen. Wir danken allen, die dieses Jubiläum mit uns gefeiert haben, und freuen uns auf viele weitere erfolgreiche Jahre in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern.

Auch interessant für Sie