29.06.2026

Nina, unsere Lernende als Automatikerin im 3. Lehrjahr, hat einen Erlebnisbericht erstellt:

 

«Letzten Mittwoch – einem sehr sonnigen, warmen Tag – durften wir, zusammen mit allen Lernenden und den Berufsbildnern, einen Tag ausserhalb des Lehrbetriebes verbringen – nicht zuletzt, um die bestandene Lehrabschlussprüfung und die bestandenen Teilprüfungen der 4. und 2. Lehrjahrstifte zu feiern.

Um 8:30 startete unsere Reise in Steffisburg. Am Vormittag durften wir bei der Firma 3S Swiss Solar Solutions AG erfahren, wie ihre Solarmodule hergestellt werden. Nach einer kurzen PowerPoint, die uns die Einsatzgebiete und die vielen Vorteile der Module gezeigt hat, konnten wir in der Produktionswerkstatt live zusehen, wie diese hergestellt werden. Diese faszinierende Führung endete im Schulungsraum, wo uns die Stabilität der Solarmodule an einem provisorischen Dach gezeigt wurde. Zum Schluss haben wir noch einige Fragen gestellt.

Mit unserem neu erlangten Wissen machten wir uns auf den Weg ins Westside Bern. Um 12:15 haben wird dort im Restaurant «Bits & Bites» ein leckeres Mittagessen zu uns genommen.

Gestärkt gingen wir zum nächsten Punkt auf unserer Liste. Um 14:00 bestritten wir ein Teambattle, bei dem zwei Gruppen in unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander antraten. Die Gruppen waren schnell gemacht: wir spielten in der Aufstellung Jung gegen Alt. Die neun Disziplinen haben alle sehr viel Spass gemacht. Durch die Vielfalt der Spiele konnten alle irgendwo ihre Stärken ausspielen und am Ende gab es einen fast ausgeglichenen Punktestand von 36 zu 31.

Als krönender Abschluss des Tages spielten wir 15 Minuten Lasertag. In den gleichen Gruppen wie im Teambattle gingen wir in die Arena. Die meisten brauchten einige Minuten, um ins Spiel zu kommen. Doch schon bald waren wir alle voll dabei und die Zeit verging wie im Flug.

Um 16 Uhr machten wir uns auf den Rückweg nach Steffisburg. Wir waren alle müde von diesem ereignisreichen Tag. Mit vielen neuen Erinnerungen und spannendem Wissen über Solarmodule endete dieses Abenteuer.»

Herzlichen Dank an 3S Swiss Solar Solutions AG für die Bereitschaft einer ausserplanmässigen Firmenbesichtigung. Es war sehr spannend!

#3S #Solarpanel #Westside #Lernende #Ausflug

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10.02.2026

Bei Bürki Electric unterstützen wir junge Menschen dabei, ihre Leidenschaft für Technik mit ihren sportlichen Zielen zu verbinden.

Unser Lernender Nicola, Automatiker im 3. Lehrjahr, steht nicht nur bei uns im Einsatz, sondern auch auf dem Fussballplatz – er trainiert beim FC Thun in einer Nachwuchsmannschaft.

Im Interview erzählt er, wie er Alltag, Ausbildung und Leistungssport unter einen Hut bringt.

Interview mit Nicola, Lernender Automatiker im 3. Lehrjahr

 

Seit wann spielst du beim FC Thun und auf welcher Position?

Ich spiele seit dem Sommer 2020 beim FC Thun. Aktuell bin ich als Innenverteidiger in der U17-Mannschaft im Einsatz.

Wie viele Stunden pro Woche hast du Training?

In der Regel trainiere ich viermal pro Woche je 1,5 Stunden. Dazu kommt am Wochenende ein Match oder – falls kein Spiel stattfindet – ein Ausgleichstraining.

Wie sieht ein typischer Tagesablauf für dich aus?

Mein Tag beginnt früh: Um 5.50 Uhr stehe ich auf, frühstücke und fahre mit dem Velo zur Arbeit. Um 6.30 Uhr starte ich bei Bürki Electric.
Von 12.00 bis 12.30 Uhr habe ich Mittagspause, danach arbeite ich bis 15.30 Uhr. Anschliessend fahre ich nach Hause, packe meine Sportsachen und nehme um 16.15 Uhr den Bus nach Thun.
Das Training dauert von 17.00 bis 18.30 Uhr. Danach esse ich zu Abend, lerne bei Bedarf noch für die Schule und gehe gegen 22.00 Uhr schlafen.

Was gefällt dir besonders an deiner Ausbildung zum Automatiker?

Mir gefällt vor allem die Vielseitigkeit der Ausbildung – vom Schaltschrankaufbau über das Verdrahten bis hin zum Kundenkontakt. Ausserdem sieht man am Ende des Tages, was man geleistet hat, und das motiviert mich sehr.

Wie schwierig ist es manchmal, alles unter einen Hut zu bringen – Schule, Arbeit, Training, Freizeit?

Grundsätzlich klappt das gut. In Phasen mit vielen Prüfungen in der Schule wird es jedoch sehr anstrengend, da kaum Zeit für Erholung bleibt.

Wie unterstützt dich Bürki Electric dabei, Sport und Ausbildung zu verbinden?

Wenn Trainings oder Spiele in meine Arbeitszeit fallen, kann ich früher gehen oder frei nehmen. Auch die Schule stellt mich bei wichtigen Teamaktivitäten frei. Diese Unterstützung hilft mir enorm.

Gibt es etwas, das du jungen Leuten mitgeben würdest, die ebenfalls Sport und Lehre kombinieren wollen?

Es ist definitiv streng, aber eine Lehre ist eine sehr gute Absicherung für die Zukunft. Wichtig ist, dass man wirklich Freude am Sport hat – denn diese Motivation braucht man, um beides durchzuziehen.

Was wünschst du dir für deine Zukunft bei Bürki Electric und beim FC Thun?

Mein Ziel ist es, die Lehre erfolgreich abzuschliessen und eventuell danach bei Bürki Electric weiterzuarbeiten. Sportlich träume ich davon, Profispieler zu werden und in der 1. Mannschaft des FC Thun zu spielen.

 

#Berufslehre #Leistungssport #Automatiker #FCThun

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24.11.2025

Unser diesjähriger Betriebsausflug führte uns nach Aarberg. Ein charmantes Städtchen direkt an der Aare, das vor allem für eines bekannt ist: für die Zuckerproduktion.

Um 11.20 Uhr wurden wir in Steffisburg vom Car abgeholt. Nach der rund 45-minütigen Fahrt genossen wir in Aarberg ein feines Mittagessen. Anschliessend wurden wir bei Wind und Schnee durch das kleine Städtchen geführt und erfuhren spannende geschichtliche Details, von denen einige bis heute sichtbar sind.

Bei einem Zvieri konnten wir uns kurz aufwärmen und neue Energie tanken. Danach folgte das eigentliche Highlight des Tages: die Besichtigung von Schweizer Zucker.

Seit einigen Jahren tauschen die Servicemonteure von Bürki Electric vor Ort die bestehenden Steuerungen durch neue Komponenten aus. Siehe News-Beitrag vom 31.05.2024.

Während gut zwei Stunden wurden wir über das weitläufige Gelände geführt und erhielten einen umfassenden Einblick in sämtliche Produktionsschritte – von der Anlieferung der Zuckerrüben per Traktor oder Zug über das Waschen, Zerkleinern und Erhitzen zur Saftgewinnung, das Verdampfen, Verdicken und Kristallisieren, das Zentrifugieren zur Trennung der Kristalle, das Trocknen und die Weiterverarbeitung des Saftes bis hin zum Abfüllen in Säcke oder Silos.

Rübis und stübis

Jede Schweizer Zuckerrübe besteht aus bis zu 20 Prozent natürlichem Zucker. Doch in den süssen Wurzeln steckt noch viel mehr: Bei der nachhaltigen Zuckergewinnung entstehen wertvolle Rohstoffe wie Viehfutter, Biogas und natürliche Düngemittel. Übrig bleibt gar nichts – im Gegenteil: Sogar die Erde, die an den Rüben hängen bleibt, wird von der Tochterfirma Ricoter zu nährstoffreicher Pflanzenerde aufbereitet. So verwertet Schweizer Zucker die Zuckerrüben zu 100 Prozent. (Quelle Schweizer Zucker)

Während der Rübenverarbeitungsphase im Spätherbst werden täglich rund 1’500 Tonnen Kristallzucker produziert.

Mit vielen neuen Eindrücken und einer Portion Zucker im Gepäck machten wir uns auf den Heimweg.

Ein grosses Dankeschön an Schweizer Zucker für die spannende, lehrreiche und humorvoll geführte Tour durch die Entstehung des Zuckers.

#Aarberg #SchweizerZucker #Betriebsausflug

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02.05.2025

Nach unglaublichen 35 Jahren bei Bürki Electric hat sich Beat in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Einen so loyalen, zuverlässigen und engagierten Mitarbeiter haben wir nicht ohne gebührende Feier gehen lassen.

Gemeinsam haben wir eine spannende Tour durch die St. Beatushöhlen unternommen und anschliessend ein feines Nachtessen im Restaurant Stein & Sein genossen.

Lieber Beat, wir danken dir von Herzen für alles und wünschen dir für deinen neuen Lebensabschnitt nur das Beste!

Herzlichen Dank für deinen langjährigen Einsatz, lieber Beat! Du wirst uns fehlen.

 

#BeatHofer #Pensionierung #Beatushöhlen #Verabschiedung

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21.10.2024

Letzten Freitag erlebten wir einen unvergesslichen und aufregenden Jubiläums-Betriebsausflug.

36 Mitarbeitende waren voller Vorfreude auf diesen besonderen Tag.

Nach einer zweistündigen Fahrt nach Glattbrugg genossen wir im Runway 34, einem speziellen „Flieger-Restaurant“, ein köstliches Mittagessen.

Gut gestärkt und mit fantastischen Fotos von startenden Flugzeugen – das Restaurant liegt direkt neben dem Flughafen Kloten – ging es weiter zu unserem nächsten Highlight in Winterthur. Dort hatten wir die Möglichkeit, das Fliegen selbst auszuprobieren, und zwar im Windkanal des Windwerks.

Wer dies schon einmal erlebt hat, weiss, wie schnell man süchtig danach werden kann. Es war ein überwältigendes Gefühl, in der Luft zu schweben – man hätte noch lange weitermachen können. Ein unvergessliches Erlebnis!

Nach einem leckeren Apéro setzten wir unseren Weg in Richtung Oerlikon fort, wo wir in der Giesserei Oerlikon zu Abend assen. Leider waren wir etwas zeitlich eingeschränkt und konnten nicht lange verweilen in dieser schönen Location. Das Essen war jedoch köstlich, und die speditive Bedienung hätte nicht besser sein können.

Schon ging es weiter zum nächsten Highlight – und zwar ins Hallenstadion Zürich. Es erwartete uns die Vorstellung «Corteo» des Cirque du Soleil. Die Darbietung war bezaubernd und die Künstler beeindruckend.

Nach all den Eindrücken und köstlichen Speisen wurden wir schliesslich zurück nach Steffisburg chauffiert.

Dieser Ausflug wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

 

#Betriebsausflug #Runway34 #Windwerk #GiessereiOerlikon #Corteo #Cirquedusoleil

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12. Januar 2024

Eishockey-Teamevent mit Furrer+Frey

Letzten Freitag haben Mitarbeitende von Bürki Electric sowie von unserem langjährigen Kunden Furrer+Frey ihr Können auf dem Eis bewiesen. Zwei ausgeglichene Mannschaften haben sich in der Hot Shot Arena auf der Oberlangenegg während 1.5 Stunden einen harten und fairen Kampf geliefert, wobei das einmalige Erlebnis höher gewichtet wurde als das knappe Schlussresultat.

Nach dem Plausch-Eishockey-Match wurde im Gewölbe-Keller des Restaurants Bären in Steffisburg das gemeinsam realisierte Projekt «Bernmobil: DC-Schaltanlage Depot Bolligenstrasse» präsentiert und auf dessen erfolgreiche Umsetzung angestossen.

Ein feines Abendessen kompensierte die nachmittags verbrannten Kalorien und gute Gespräche rundeten den gelungenen Abend ab!

Wir bedanken uns herzlich für das Mitmachen auf dem Eis und freuen uns auch auf die zukünftige gute Zusammenarbeit zwischen Bürki Electric und Furrer+Frey.

#Teamevent #Furrer+Frey #Eishockey

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05. Juli 2023

Simon Eisele hat seine Automatiker-Ausbildung im 2019 bei der Bürki Electric gestartet. Nach der mechanischen Grundausbildung bei der Fritz Studer AG hat er bei der BEAG sehr schnell Fahrt aufgenommen und sich ein fundiertes und umfassendes Fachwissen angeeignet. Das Gelernte setzte er rasch in die Praxis um und konnte so bereits früh komplexe Kundenaufträge im oder auch ausser Haus selbständig umsetzten. Das 4. Lehrjahr hat Simon mehrheitlich im Engineering absolviert. Auch dort hat er auf Anhieb brilliert.

Demzufolge sind wir nicht überrascht, dass Simon die Lehrabschlussprüfung zum Automatiker EFZ äusserst erfolgreich abgeschlossen hat!

Mit der Bestnote 5.9 hat er den besten Lehrabschluss im ganzen Berner Oberland erreicht! Auch national gehört er mit diesem Resultat zur Spitze! Damit holt Simon die begehrte Lehrabschlussuhr ein erstes Mal in die Bürki Electric AG nach Steffisburg.

Wir gratulieren ihm herzlich zu diesem Erfolg! Seine ausserordentliche Leistung macht uns sehr stolz!

Begleitend zur Lehre hat Simon ausserdem noch die Berufsmaturität absolviert und ebenfalls sehr erfolgreich abgeschlossen. Auch hier erhielt er für seine Abschlussnote 5.6 eine Auszeichnung.

Seine IPA bestand aus der Aufgabe, unsere bestehende «Automatisierte Funktionsprüfung» zu erweitern und ergänzen. Für seine Lösung der Aufgabe hat er eine glatte 6 erhalten.

Er hat dabei nicht nur die gestellte Aufgabe gut gelöst, sondern auch noch über die Aufgabenstellung hinaus einen neuen bestechenden Lösungsansatz für zukünftige neue Ergänzungen dieser «Automatisierten Funktionsprüfung» mit eingebracht.
Die Prüfabläufe müssen neu nicht mehr im SPS-Code programmiert werden. Sie werden in eine Excel-Tabelle eingetragen und dann mittels der Software, die Simon geschrieben hat, in den dafür benötigten SPS-Code umgewandelt.
Das bedeutet für uns eine wesentliche Vereinfachung und einen erheblichen Mehrwert.

Simon ist ein ruhiger, offener Mensch mit hohen Ambitionen. Seine Freizeit verbringt er mit Unihockey spielen sowie mit Familie und Freunden.

 

Wir sind glücklich, Simon auch nach seiner Berufslehre in unserem Team zu haben und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

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